Wie Open Source zur Spitzentechnologie wurde

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Die Zeit ist vorbei, in der man Software und Applikationen nur für viel Geld oder nur von einem bestimmten Hersteller bzw. Entwickler haben konnte. Das neue Stichwort lautet: Open Source. Was das heißt? Generell kann man sagen, dass Entwickler Ihre Apps oder Software frei zur Verfügung stellen und sogar zusammenarbeiten, um Kunden beispielsweise ein besseres Spiel- und Vergnügungserlebnis bieten zu können.images (2)

Open Source kommt heute in vielen Bereichen vor. Wenn man auf seinem Handy das Android-Betriebssystem laufen hat, dann ist das eine Open Source Software. Sie macht es überhaupt möglich, dass Online-Kasinos wie River Belle als Apps auch auf Smartphones funktionieren, die nicht im Apple-Universum sind. Und während man im Online-Kasino die Spielautomaten benutzt, wird irgendwo auf dem Server der Spielbank ebenfalls eine Open-Source-Software die Datenbank steuern oder den Server verwalten. Open Source läuft heute weitgehend im Verborgenen und im Hintergrund und stellt sicher, dass der Kunde mit Freude seine Einsätze machen kann.

Auch im Bereich des Geldmanagements findet man heutezutage Open Source Produkte. Eine Open-Source Finanzsoftware  kann vielen weiterhelfen, die in diesem Bereich mehr erfahren wollen. Man sollte aber, wie bei allen Open Source Produkten generell darauf achten, welche persönlichen Informationen man mit Anwendungen, wie Apps oder Software teilt. Bankinformationen sollten da vielleicht nicht unbedingt dazu gehören, aber auch das ist am Ende jedem selbst überlassen.

Wie sich Open Source weiterentwickeln wird, kann man nicht genau sagen, aber man kann erahnen, dass sich noch viele innovative Entwicklungen und Neuerungen in der Welt der Technologie ergeben werden, die das Leben vereinfachen und spannender werden lassen. Open Source ist gekommen, um zu bleiben.