Warum es sich lohnt die Open Source Software Android zu nutzen

Warum es sich lohnt die Open Source Software Android zu nutzen

2005 hat Google das Unternehmen Android übernommen. Seit 2010 ist Android, das im Kern auf Open Source Software Linux basiert, das meistbenutzte mobile Betriebssystem weltweit. Der Quellcode von Android an sich ist durch More »

 

Open Source Software vs. geschlossene Software – die große Debatte

Die Debatte zum Thema Open Source vs. geschlossener Software is
t eine Diskussion, bei der pegawai-teknologi-maklumat-f41sich mehrere Fronten gebildet haben. Beide Formen der Softwareentwicklung- und
Distribution haben ihre Vor- und Nachteile. Die wichtigsten Unterschiede sollen hier vorgestellt werden.

Open Source gibt es mit ziemlich großer Sicherheit länger als iphone Spielautomaten, mit denen man heutzutage bequem Zeit auf dem Handy verspielen kann! Der Ursprung der Open Sources sind vermutlich die Do-it-yourself- sowie die Hacker-Bewegung der 60er und 70er Jahre. Spätestens im Krieg zwischen den Browsern Netscape und Microsoft in den späten Neunzigern aber, in dem Netscape schließlich seinen Quelltext freigab, war der Terminus in aller Munde.

Die Vorteile von Open Source lassen sich wie folgt zusammenfassen.

Testen der Software und kostenlose Verwendung

Open Source lässt sich frei herunterladen und kann kostenlos benutzt werden. Im Vorfeld bevor
Open Source Software längerfristig eingesetzt wird, kann diese getestet werden, ohne dass Kosten anfallen.

Freier Support

Für Open Source Software stehen häufig Foren und Communitys zur Verfügung. Dort erhält man kostenlosen Support und Antworten auf seine Fragen.

Weniger Fehler und mehr Sicherheit

Open Source Software ist genere
ll sicherer, da viele Personen über einen offenen Quellcode schauen und schnell Sicherheitslücken und Bugs beheben.

Keine Abhängigkeit vom Hersteller

Bei Open Source Software ist man nicht von einem Hersteller abhängig und dessen Lizenzauflagen. Man kann selbstständig entscheiden, ob man Updates und Erweiterungen installiert.

Die Nachteile von Open Source sind.

Support langsamer

Zwar gibt es viele Anlaufstellen für Open Source. Es kann aber vorkommen, dass man für ein bestimmtes Problem viel Zeit investieren muss, um dieses zu lösen.

Weiterentwicklung

Bei Open Source ist nie die Sicherheit gegeben, wie lange die Software weiterentwickelt wird. Für Firmen kann das zum Geschäftsrisiko werden.

Die Vorteile von geschlossener Software lassen sich wie folgt zusammenfassen.

Nutzbarkeit

Häufig ist das Interface von geschlossener Software besser als bei Open Source Software. Das liegt daran, dass Open Source zum Teil eine Gruppe anspricht, die über sehr gute Computerkenntnisse verfügt.

Besserer Support

Softwareunternehmen bieten zum Teil einen besseren, schnelleren und zielgerichteten Support für ihre geschlossene Software an. Dieser Support bietet für die Firmen Sicherheit. Der Support kostet aber meistens sehr viel.

Die Nachteile von geschlossener Software sind.

Abhängigkeit

Geschlossene Software drängt den Kunden manchmal in ein Abhängigkeitsverhältnis. Sodass Updates gekauft oder bestimmte Lizenzvereinbarungen eingehalten werden müssen.

Kosten

Im Schnitt ist geschlossene Software und der dazugehörige Service teurer als bei Open Source Software.

Wie man Fehler beim Einsatz von Open Source und externen Entwicklern vermeidet

Open Source wird in der digitalen Welt immer wichtiger und es ist nicht immer nur der Fall, dass Privatleute Open Source als kostenlose Alternative auf ihren Rechner installiert haben. Open Source wird immer häufiger im Umfeld von Firmen erfolgreich eingesetzt. Das hat einen einfachen Grund. Denn auf kurz oder lang kann sich Open Source bei einer richtigen Installation und Planung zu einem profitablen Werkzeug entwickeln.

Doch wer in seiner Firma Open Source Software installieren möchte, der sollte sich im Vorfeld ein paar Gedanken machen. Denn die flexible Anpassung von Programmen von eigenen Entwicklern oder externen Open Source Entwicklern kostet Geld. Eine systematische Auseinandersetzung mit den eigenen Bedürfnissen und Zielen der Firma bewahrt vor unüberlegten Entscheidungen.

Zukünftige Bedürfnisse kennen

Eine Firma, die bereit ist auf Open Source Software zu setzen, sollte sich über das eigene Entwicklungspotenzial in den nächsten Jahren im Klaren sein. Was nützt z. B. der Einkauf von teuren Servicepaketen oder hoch komplizierten CRM Management Systemen, wenn bestimmte Funktionen nicht genutzt werden. Der erste Schritt ist also immer erst mal die eigenen Bedürfnisse klar aufzeichnen zu können.

Support – welchen brauche ich?

Open Source Anbieter haben unterschiedliche Service Modelle. Je nach Verfügbarkeit des Services für den Kunden kosten dieses Modell unterschiedlich viel. Online Support ist meisten auf eine bestimmte Anzahl an Fällen begrenzt. Die Fälle können meistens über weitere Zahlungen erhöht crmwerden. Beim Premiumsupport Angeboten ist für die Kunden in den meisten Fällen ein eigener Experte abgestellt, welcher die Probleme und Anfragen mit höchster Priorität bearbeitet und schnell reagiert.

Wer bspw. für seine Firma lebensnotwendige Programme einsetzt, die jederzeit funktionieren müssen, der sollte zwangsläufig über einen besseren Support nachdenken. Bei anderen Firmen reicht unter Umständen ein interner Entwickler, der die Umsetzung garantiert.

Wie lange wird es den Service geben?

Wenn eine Firma in die Spezialisierung und Individualisierung von Open Source Software steckt und auf einmal die Entwickler nicht mehr zur Verfügung stehen, dann kann dies enorme Verluste bedeuten. Schützen kann man sich durch vertragliche Abmachungen mit den Entwicklern und eine ausreichende Dokumentation des Quellcodes, um diesen an ein anderes Entwicklerteam weiterzugeben zu können, falls das vorher zuständige Team ausscheiden sollte.

Open Source Software für eine bessere bürgerliche Partizipation

Der Begriff „Bewegungsunternehmer“ geprägt durch Personen wie Andrew Rasiej und Micah Sifry, steht im öffentlichen Diskurs hoch im Kurs und beschreibt was Medien bzw. moderne Technologien im Demokratieprozess zu leisten haben. Die Bewegung kritisiert die missachteten Potenziale von Social Media, in dem Politik mehr zur eigenen Werbung genutzt wird als zur Verbesserung von demokratischen Verhältnissen und des Austausches zwischen Bürgern und Politik.

So sind die Führer der Bewegung der Meinung, dass bei vielen Wahlkampagnen lustige und effekthascherische Inhalte im Vordergrund stehen, die vor allem über soziale Medien publiziert werden als, dass digitalen Technologien zur Lösung von real existierenden Problemen verwendet werden. Bewegungsunternehmer auch Civic Tech genannt zielt auf die Ermächtigung der bürgerlichen Gesellschaft mit Hilfe von neuen Technologien. Dies bezieht sich nicht nur auf staatliche Ansätze, sondern soll ebenso Unternehmen und Initiativen ansteuern. Die Wichtigkeit dieser Bewegung wird durchSeeClickFix die starke Digitalisierung der heutigen Gesellschaft unterstrichen.

Es wird versucht, diese Potenziale mit Open Source Software zu erreichen. So gibt es Programme, wie SeeClickFix bei denen Personen ein Problem in ihrer Nachbarschaft ansprechen können, sodass die zuständige Regierungsbehörde darüber informiert wird, um notwendige Maßnahmen einzuleiten.

Ein andere Open Source Software mit dem Namen FixMyStreet erlaubt es Bürgern beim Thema Straßenpflege- und Bau, die notwendigen Behörden zu kontaktieren.
Das hat den Vorteil, dass nicht nur Bürger im Optimalfall schneller ihre Straße vor ihrem Haus ausgebessert bekommen, sondern dass einer Behörde die Dringlichkeit von bestimmten infrastrukturellen Verbesserungen aufgezeigt wird. Im Optimalfall wirkt sich so eine Wechselbeziehung positiv auf das Verhältnis zwischen Bürger und Politik aus. In Deutschland entsteht das Projekt Code for Germany, der es ermöglichen soll zwischen Städten Daten frei auszutauschen.

Lokale Teams können auf diese Daten zugreifen, mit der Zielsetzung das Leben der Personen vor Ort zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen ein besserer Service für die Bürger, mehr Transparenz und die Verbesserung der bürgerlichen Partizipation. In Köln gab es eine erste App, die auf Grundlage der gesammelten Daten Stadtbesuchern anzeigt, wo sie im Fall eines Notfalls den nächsten Defibrillator finden.